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Fishing Experts - Mehr fangen am Meer
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Steckbrief Alexander Dorow |  Zum Vergrößern auf das Bild klicken.
- Jahrgang 1974 - Kieler Junge (sozusagen mit Ostseewasser getauft) - Brandung, Boot, Norwegen, Meerforelle – alles, was mit Meer zu tun hat, ist seine Passion.
Erfolge Brandung : Deutscher Meister - Mannschaft 2000; Deutscher Vize Meister - Mannschaft 2003; Weltmeisterschaft Italien 2000 - 3.Platz Mannschaft; Hamburger Meister 2003 im Einzel; 1. Platz Schur-Cup 2004 Einzel und Mannschaft; Quantum Tandem Cup 2005 - 1.Platz; Weltmeisterschaft Portugal 2006 - 4.Platz Einzel; Hamburger Meister - Mannschaft 2007; Hamburger Meisterschaft 2007 - 3. Platz Einzel; Quantum Tandem Cup 2007 - 2. Platz; Hamburger Meister - Mannschaft 2008 Erfolge Boot: Hamburger Meister 2006 - Mannschaft Deutsche Meisterschaft 2008 - 3. Platz Mannschaft - Und sein Lieblingsfisch? Zitat Alexander Dorow: „Der Butt ist meine heimliche Nummer Eins (aber alle anderen Meeresfische mag ich auch...)“
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Winterzeit ist Bastelzeit | Wenn das Wetter im Winter einmal nicht zum Angeln einlädt, verbringe ich die Zeit mit dem Aufrüsten meiner Vorfachmappen. Aufgepasst, Freunde! Da kommt es auf die Details an!
Ich benutze vier Arten von Brandungsvorfächern und habe für Euch Zeichnungen gemacht, die den Aufbau verdeutlichen. Alle meine Vorfächer binde ich selbst und verbringe die triste Winterzeit mit dieser angenehmen und sinnvollen „Ersatzhandlung“.
Die Vorfächer bestehen aus diversen Bauteilen: Clips, Perlen, Einhänger, Wirbel ,Haken. Die dafür nötigen Artikel müssen natürlich richtig gut sein. Und da passt es gut, dass wir jetzt alle diese Sachen in unserem neuen EXORI-Saltwater-Programm anbieten.
Achtung: Jetzt neu bei EXORI! Wer zum Selbstbinden keine Lust oder keine Zeit hat, dem bietet EXORI jetzt auch vier fertige Vorfächer zum Brandungsangeln an. Achtet auf den Namen EXORI „Sea Rigs“! Ich binde in diesen Tagen meine Vorfächer für die ganze Saison, damit ich mich nicht noch vor dem Angeln hinsetzen muss.
Tipp: Ich fische jedes Vorfach nicht öfter als zweimal, damit ich auf der sicheren Seite bin, wenn es um das Thema Haltbarkeit geht. Wie dem auch sei: Schaut Euch mal meine Zeichnungen an.
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Viel Spaß beim Nachbinden!
Euer Alexander Dorow
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An die Scheiben, fertig – los! | Allen Anglern, Lesern und EXORI-Freunden wünsche ich erst einmal ein frohes und gesundes Neues Jahr 2009.
Ich habe mich vor wenigen Tagen einmal wieder „getraut“ in die Brandung zu gehen. Und dies, obwohl das letzte Jahr von schlechten Dorschfängen gekennzeichnet war und der Hauptfang aus Wittlingen und „Scheiben“ (Plattfischen) bestand. Nur ganz vereinzelt wurden in letzter Zeit gute Dorschfänge gemeldet, fast so selten wie 6er im Lotto. Egal, ich machte mich also auf den Weg zum Weissenhäuser Strand, um richtig loszulegen. Pech! Alles war schon mit Anglern belegt. Also suchte ich mir einen Platz abseits der Kollegen. Gegen 16.00 Uhr war mein Platz dann aufgebaut und ich fing an zu angeln. Es dauerte eine halbe Stunde, bis die erste „Scheibe“ den Wurm verhaftet hatte. Leider war sie zu klein. Aber später wurde es besser: Nach gut drei Stunden hatte ich einige gute Plattfische gelandet und konnte sie als Fang mit nach Hause nehmen. Die Durchschnittsgröße war in Ordnung, zwei Fische waren immerhin über 40cm.
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Gefischt habe ich (natürlich!) mit EXORI-Gerät,
Rute: X-Line Vanquish Beach Rolle: XL 70 Long Cast Schnur: X-Braid Allround Dyneema 0,10mm
und als Vorfach habe ich eine so genannte 2-Haken-Montage benutzt, die – wie ich weiß – vielen Einsteigern nicht unbedingt im Detail bekannt ist. Deshalb habe ich für Euch die folgende Zeichnung gemacht; schaut Euch das mal an. Das Prinzip ist: doppelt fängt besser! Auch weil zwei Köder stärker locken und duften als einer allein.
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Fazit: Wenn Ihr in die Brandung gehen solltet: Rechnet nicht mit Dorschen (die sind Mangelware), aber Platte gehen eben immer!
Euer Alexander Dorow
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Deutsche Meisterschaft - Boot | Vom 23.8.-24.08.08 fand die Deutsche Meisterschaft-Boot in Heiligenhafen statt.
Es wurde von 3 Kuttern mit je 36 Teilnehmern gefischt.
Der Brotfisch an beiden Tagen war, wie erwartet, der Wittling. Einigen Teilnehmern gelang es schließlich aber doch, den ein oder anderen Dorsch zu überlisten.
Am 1. Tag wurde mit Naturköder geangelt. Alex konnte dabei 44 Wittlinge erbeuten und befand sich damit im ersten Drittel auf seinem Kutter.
Am 2. Tag wurde mit Kunstköder gefischt. Alex fing 20 Wittlinge und zwei Dorsche.
Beide Tage zusammen ergaben so einen tollen 3. Platz für die Mannschaft.
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Wir gratulieren zu diesem schönen Erfolg!
Gefischt hat Alex an beiden Tagen mit folgendem EXORI-Gerät: Rute X-Point Superior Light Pilk, Siluro Project Gladiator (Sie sehen richtig, unsere Waller-Ruten eignen sich auch hervorragend zum Naturköderfischen), Multirolle Ocean Whale bzw. Stationärrolle X-Point FD TC 40, Schnur EXOTAN EVOLUTION 0,40mm und ULTRA BRAID 0,10mm.
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Hornhechtangeln vom Land und vom Boot | Dem Monat Mai sehen viele Küstenangler mit großer Spannung entgegen. Pünktlich zur Rapsblüte kommen die Hornhechte. Im flachen Wasser und in Ufernähe halten Sie sich dann zum Laichen auf. Zu dieser Zeit lässt sich in der Nord- und Ostsee hervorragend auf den schmalen Räuber fischen.
Der Hornhecht jagt dicht unter der Wasseroberfläche. Die beste Fangzeit ist bei Sonnenaufgang und vor dem Sonnenuntergang. Sollte man über Tag angeln, ist die beste Vorraussetzung eine ruhige See und Sonnenschein.
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Der beste Naturköder ist ein Stück Heringsfetzen, wobei aber auch ein Stück Sandwurm geht. Man kann den Hornhecht aber auch mit Kunstködern wie z.B. Blinker oder Fliege befischen. Beim Blinkern auf Hornhecht kann es dann auch einmal sein, das völlig unerwartet eine Meerforelle oder ein Dorsch einsteigt.
Beim Fischen vom kleinen Boot aus, kann man beim Naturköderangeln auch den einen oder anderen Horni ergattern. Dafür sollte der obere Haken mit Hering bestückt sein.
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Mein Lieblingsgerät zum Hornhechtangeln:
Vom Land: Eine 3 Meter lange Steckrute bis 50 Gramm Wurfgewicht (X-Point Medium Spin) und eine zuverlässige Stationärrolle (Tom Hawk Spinning TH 740) bespult mit 0,25er monofilen Schnur (Exotan Evolution) oder 0,10er bis 0,15er geflochtene Schnur (Ultra Braid).
Vom Boot: Eine 3,30m Steckrute 60-180 Gramm Wurfgewicht (X-Point Superior Light Pilk), eine zuverlässige Stationärrolle oder Multirolle (X-Point RD 30 TC oder Multirolle OCEAN Whale), geflochtene Schnur 0,10-0,15mm (Ultra Braid)
Und nun ab ans Wasser, ein paar Hornis sind noch da!
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Meeresangeln im Juni - Leicht vom Boot |  Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Alex mit Beute
Da im Moment, also Anfang Juni 2008, die Dorsche nicht stark vertreten sind, muss man sich mehr auf die Plattenangelei vom Boot spezialisieren. Ich finde gerade jetzt, bei dem schönen Wetter, die leichte Naturköderangelei auf Platte sehr interessant. Bei dieser Angelart verwende ich eine leichte Pilkrute mit einem Wurfgewicht von 60-180g und einer Länge von 3,00-3,30 Metern. Als Rolle kann man eine mittelgroße Stationärrolle oder eine Multirolle nehmen. Wobei mir das Fischen mit der Multirolle mehr Spaß macht. Als Schnur empfehle ich eine 0,10-0,12 Geflochtene, um die leichten Bisse der Platten mitzubekommen. Das Bleigewicht sollte zwischen 80-150g je nach Strömungsverhältnissen angepasst werden. Als Vorfach verwende ich ein zwei Hakensystem mit einem Haken über und einem hinter dem Blei. Auf dem oberen Haken habe ich eine 12mm Corky Perle mit Heringsfetzen und auf dem unteren eine 6mm Corky Perle mit Spinnerblättchen .Die Größe des Plättchen sowie die Farben der Perlen sind jedem selbst überlassen. Als Hakengröße empfehle ich 4 und 6.
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Die Hauptschnur sollte 0,45mm und die Mundschnüre mit 0,40mm bemessen sein. Als Seiteneinhänger empfehle ich den „Cross Line“ von Mustad. Als Rute habe ich die X-Point Superior Light Pilk von EXORI benutzt und zwar in 3,30m Länge sowie 60-180g Wurfgewicht. Als Rolle nehme ich die Ocean Whale – natürlich auch von EXORI.
Na dann, viel Spaß beim leichten Fischen auf Plattfisch. Genau das richtige Sommervergnügen!
Euer
Alexander Dorow
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Meeresangeln im Mai: Fänge – da bist du platt! |  Zum Vergrößern auf das Bild klicken.
Gute Nachrichten von der Ostseeküste: Im Moment sind die Plattfische außer Rand und Band! Nicht selten fängt man an einem Abend zwischen 10-20 Stück. Die Größe der Fische variiert von 26 cm bis sogar über 50cm. Also richtige dicke Platte gibt es jetzt! Als Köder fische ich einen Cocktail: Wattwurm-Sandwurm! Ich empfehle dazu ein Vorfach mit zwei Haken, einem über dem Blei und einem hinter dem Blei montiert. Als Lock-Perlen fische ich gelbe und leuchtende in den Größen 6-8mm. Die Mündschnüre sollten um die 30-35cm lang sein und eine Stärke von 0,36-0,40 haben. Beide Haken sollten „geklippt“ ausgeworfen werden, damit man den einen oder anderen Meter beim Werfen gewinnt. Der Luftwiderstand wird so geringer. Die Plattfische halten sich in machbarer Wurfweite auf, das heißt ca.50-100 Meter draußen. Vereinzelt sind sie gut im Futter, doch viele sind noch etwas dünn, was sich wohl bald geben wird, denn sie hauen jetzt richtig rein! Zu den Dorschen ist zu sagen: Es gibt noch einige, aber nicht viele. Hat man das Glück, einen oder eventuell mehrere zu überlisten, beträgt die Größe zwischen 40 cm bis 50 cm. Es kommt nur vereinzelt vor , dass Exemplare von über 70 cm gefangen werden. Die Entwicklung beim Dorsch stimmt mich eher nachdenklich. Bei den Platten aber stimmt die Lage! Also viel Spaß! Und jetzt aber los an die Küste!
Euer Alexander Dorow
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Meeresangeln im April: Silberzeit an der Ostsee - Die Heringe sind da! | Seit Ende März werden sie in guten Stückzahlen gefangen. Die beste Zeit ist früh morgens und abends vor Sonnenuntergang. Die gute Nachricht: Dieses Jahr gibt es besonders große Heringe!
Um sie zu fangen, gehe ich gern in den Kieler Hafen direkt bei den Fähranlegern. Dort treffen sich in jedem Jahr um diese Zeit viele Kollegen, ein munteres Treiben. Ich benutze zum Heringsangeln folgende Rute: X-Star Spirit Tele 80 (3,60m) und als Rolle die X-Point Supreme FD 30. Viel hängt beim Erfolg von den Vorfächern ab. Man sollte zumindest zwei verschiedene in petto haben, da die Heringe mal dies, mal jenes bevorzugen. Abwechslung ist Trumpf! Ich benutze zwei Vorfächer; eines mit kleinen Leuchtperlen und eines ohne Reizperlen. Auch bei den Bleien verwende ich entweder eines mit Reflex-Folie und mache auch immer einen Versuch „ohne“. Diese Artikel sind natürlich im Exori-Sortiment zu finden. Noch ein kleiner Tipp: Um nicht so viele Schuppen mit heim zu nehmen, sollte man die Heringe einmal in einem Draht-Setzkescher oder Spundwandkescher ordentlich am Wasser durchspülen. Diese Artikel kann man selbstverständlich auch bei Exori erhalten. Grundsätzlich ist der Spundwandkescher von EXORI generell eine feine Sache, um in Häfen und an Spundwänden zu angeln. Schaut Euch den Kescher doch einmal beim Fachhändler an. Rund, praktisch, gut und nicht zu teuer – typisch EXORI!
Euer Alexander Dorow
 Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Viele Angler im Kieler Hafen: Heringszeit! Foto: Alexander Dorow
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Die Meeres-Kolumne im März
| Im Moment gibt es nicht sehr viele Dorsche, der Brotfisch ist der Butt. Es beißt im Allgemeinen sehr zögerlich: Ich war kürzlich los und hatte gerade mal einen Butt überlisten können. Sollte man „auf Dorsch“ spekulieren, so muss ich sagen: Diese sind nicht in Mengen da, dafür stimmt aber die Größe. Bis 70cm.
Was hört man sonst noch von der Ostseeküste? Die Meerforellen sind noch nicht so richtig in Hochform. Gelegentliche Fänge, oft Grönländer um 30- 40 cm, werden gemeldet. Vereinzelt werden gute Meerforellen (Überspringer) gefangen, aber die Masse der größeren Fische scheint noch nicht den Weg ins Meer zurück gefunden zu haben bzw. sie sind momentan (Anfang März) gerade auf dem Weg dorthin. Fazit: Die allerbeste Zeit könnte jetzt im Laufe des März anbrechen. Dranbleiben, liebe Freunde!
Viel Glück am Meer wünscht Euch Euer Alex
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Die Meeres-Kolumne im Februar: Ran an die Meerforellen! | Sturm im Norden! Milde Temperaturen. Ein Februar deutet sich an, ganz so wie im Jahr 2007? So sieht es jedenfalls am Ende des Januar 2008 aus. Und was lehrt uns das?
Für alle Meerforellenjäger, die schon in den Startlöchern hocken, ist dies alles eine gute Nachricht. Sollte der Winter wieder ausfallen (wegen „is nich“ wie der Norddeutsche sagt), dann bestehen wiederum beste Möglichkeiten, früh an den Fisch zu kommen. Meerforellen lieben solches Wetter. Feucht, mild. Es erleichtert den Absteigern das Wandern von den Flüssen ins Meer. Hier erholen sie sich nicht nur schnell von den Strapazen des Laichens, nein – viel wichtiger für uns: Sie beginnen sofort mit den aktiven Nahrungsaufnahme. Wobei dies noch harmlos ausgedrückt ist. Besser: Sie fressen, was das Zeug hält. Jeden Tag werden sie stärker, blanker und der ausgemergelte Körper nimmt wieder die vertraute Gestalt an.
Natürlich sollte jeder Fang eines mageren, dunklen Fisches dazu dienen, sich als vorbildlicher Angler zu zeigen. Setzen Sie alle Forellen vorsichtig zurück, die noch nicht richtig blank und feist sind. Dazu bedarf es: - sanfter Behandlung des Fisches - vorsichtigen Lösens mittels starker Lösezange - leichter „Beatmung“ vor dem Entlassen, also den Fisch im Wasser halten, bis er von selbst aus den Händen schwimmt.
Alles andere ist ein Vergehen! Wir sind es den Fischen schuldig, sie fair zu behandeln. Denken Sie an die Sportfreunde, die sich bei der Aufzucht der Meerforellen unendlich viel Mühe geben. Auch Ihnen schulden wir, dass wir die kostbaren Meerforellen gebührend schonen!
Doch nicht nur ein so genannter Edelfisch wie die Forelle verdient dies. Der Dorsch ist nicht nur ein immer selteneres Juwel unserer Meere; er ist eine Kreatur mit Anspruch auf vernünftige Befischung. Jetzt eine Kuttertour zu den Laichgründen zu unternehmen und dort auf die Dickdorsche zu pilken, das ist sehr fragwürdig. Wie viele Kleindorsche werden vernichtet, wenn eine mächtige Dorschdame weg gefangen wird? Lassen wir sie leben! Angeln wir küstennah auf jene Fische, die wieder aktiv fressen und sich nicht zum Laichgeschäft versammelt haben oder auf jene, die schon „fertig“ sind.
Dies alles musste einmal gesagt werden, so denken wir. Nur ein fairer Angler ist ein guter Angler! EXORI bekennt sich zur Freude am Angeln und zur Begeisterung über einen tollen Fang. Und ganz bestimmt auch zur Verwertung der Fische in der Küche - aber bitte mit Vernunft! Sehen Sie das nicht auch so?
Guten Appetit!
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Die Meereskolumne im Monat Januar | Mehr fangen im Meer
Die neue Saison oder sagen wir besser: das neue Jahr bietet gleich einige interessante Neuigkeiten im EXORI-Meeresprogramm.
Durch die Lage der Firma EXORI, im Norden dicht bei Bremen, haben wir ja einen engen Bezug zum Meer. Viele Angestellte von EXORI angeln gern im Salzwasser, in der Nord- und Ostsee und so kommt es immer wieder zu Innovationen gerade auch in diesem Bereich. Nun wollen wir Sie nicht länger auf die Folter spannen: Hier sind sie!
Bei den Meeresruten haben wir die Serie „Coastguard“ verbessert. Vier Modelle sind neu! Coastguard Tele Boat Ein bewährter Name, und doch eine neue Generation. Tolle Optik, gut ausgestattet. Teleruten für unsere Ostsee oder die große Reise. Hoher Spaßfaktor, kleiner Preis. Zwei Längen: 240 cm und 270 cm, jeweils bis 150 g Wurfgewicht.
Coastguard Boat Zweiteiler mit Kraft. Und doch so schlank, so leicht, so preiswert. Für stundenlanges Pilkvergnügen in nah und fern. Drei Längen: 210 cm, 240 cm, 270 cm, Wurfgewicht jeweils bis 180 g.
Coastguard Heavy Pilk Die sind stabil, die halten was aus! Richtig für Norwegen. Maßgeschneidert für große Stationärrollen. (Und dicke Dorsche!) Länge 180 cm, Wurfgewicht bis 400 g.
Coastguard Heavy Pilk Special Die Version der schweren Costguards für Multi-Freunde. Da kann kommen, was will! Die macht alles mit. Länge 180 cm, Wurfgewicht bis 400 g.
Für alle Freude der „Thor“-Ruten kommt nun ein neuer Hit! Thor Light Boat Das leichtere Bootsangeln ist Trend! In Norwegen, an der Ostsee. Diese neuen Ruten passen perfekt: bärenstarke Blanks mit sensibler Spitze. Die ideale Kombination! Gefühl total und enorme Pump-Power. Die perfekten Jigging-Ruten; ein weiterer Hammer mit dem Gütesiegel Thor! Vier Längen: 240 cm, 270 cm, 300 cm. Wurfgewichte 50 – 200 g.
Liebe EXORI-Freunde: Bei der „Nachsuche“ im Fachhandel werden Sie feststellen, dass alle Ruten wieder erstaunlich preiswert sind. Dabei wurde überhaupt nicht am Detail und an der allgemeinen Ausstattung gespart. Meeresangeln ist Trend. Und mit uns, mit EXORI, macht diese Angelei doppelt Spaß. Denn wir machen gute Qualität für jeden erschwinglich.
Testen Sie uns! Und viel Erfolg im neuen Jahr!
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Spundwandkescher auch für die Brücke...
| Foto „Spundwandkescher im Einsatz“
Mehr fangen im Meer
Gute Neuigkeiten vom G8-Gipfel in Heiligendamm! Hä? Hallo, seid Ihr bei EXORI noch ganz bei Trost? Doch, doch, liebe Freunde! Die Auflösung folgt am Ende dieser Kolumne.
Also, die Lage beim Brandungsangeln an der Ostsee ist nach wie vor erstklassig. Diese Nachricht verbreiten wir mit Freude. Unsere langjährigen Informanten, die Familie Martins vom Mega-Angelcenter in Hamburg-Rahlstedt, melden nach wie vor ganz ausgezeichnete Fänge. Jose Martins stellt fest: „Brandungsangeln entwickelt sich richtig zum Trend. Das freut uns als Spezialausrüster für das Meeresangeln natürlich besonders. Schuld daran sind die deutlich verbesserte Resultate beim Angeln, es sind einfach mehr Fische da! Und es spielt eine Rolle, dass die neue Autobahn gen Osten viele neue Reviere leichter zugänglich macht. Von Hamburg nach, zum Beispiel, Heiligendamm ist es nur noch ein Katzensprung und das nutzen viele Angler aus.“ Jose hat selbst viele Stellen an den „östlichen“ Stränden von Mecklenburg-Vorpommern getestet. Gerade vor einigen Tagen war er dort und fing an zwei Tagen einmal 14 Dorsche, einmal 12. Und nun kommt das Beste! Auch für Angler, die keine richtige Brandungsausrüstung haben, sind gute Chancen da. Der Schlüssel zum Erfolg heißt SEEBRÜCKE. Genau, die Seebrücke von Heiligendamm, direkt beim großen Hotel Kempinski gelegen, ermöglicht sehr leichten Zugang zu tiefem Wasser. Ohne weite Würfe! Also, genau dort wo George Bush, Angela Merkel und die anderen sich dieses Jahr trafen, sind auch für Einsteiger sehr schöne Erfolge möglich. Sogar tagsüber, da man in tiefes Wasser vordringen kann, welches die Dorsche bei Tageslicht bevorzugen.
Endlich also einmal eine gute Nachricht vom G8 Gipfel. Und zwar: Heiligendamm ist eine Reise wert. Jedenfalls zum Angeln!
Jose Martins rät für alle Stellen im Osten solche Tage zu bevorzugen, die nördlichen oder nordwestlichen Wind bringen. Das wühlt die See auf. Die Folge ist leicht bräunliches Mischwasser, was sicher manche Anfänger abschreckt. Fehler! Genau das lieben die Fische und suchen verstärkt nach Nahrung.
Noch eine wichtige Frage drängt sich auf: Wie bekommt man die dicken Dorsche auf die Seebrücke? Hochheben geht ja nicht. EXORI hat wieder einmal die Antwort. Jose benutzt, wie viele andere Experten auch, den Spundwand-Kescher von EXORI, den Sie hier in dem Foto im Einsatz sehen. Die Bilder wurden zwar beim Hafenangeln auf Barsche gemacht, aber genauso funktioniert es auch mit Dorschen. Unser innovativer Spundwandkescher hat ein sehr großes Netz und ein kräftiges Zugseil. Alles zusammen erhältlich im Fachhandel. Schauen Sie sich das doch einmal an. Übrigens: Den speziellen Angelschein für Mecklenburg- Vorpommern erhalten Sie im Mega-Angelcenter Martins! Nichts wie hin!
Und natürlich: Ein gutes neues Jahr für alle Freunde dieser Kolumne! Petri Heil! Dank dem Team von EXORI für die Nutzung der Info. weitere Info´s und Tipps finden Sie auch unter www.exori.de
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